Stiftungder Deutschen Lions

Aktueller Spendenstand für unser Lichtblicke-Projekt 2019

„Lichtblicke“ steht für den Kampf gegen vermeidbare Blindheit durch umfassende nachhaltige Verbesserung der augenmedizinischen Versorgung hunderttausender Menschen in den ärmsten Ländern unserer Erde.

Mit den Erfolgen der vergangenen acht Jahre stehen wir jetzt auf der Zielgeraden, zum neunten Mal in Folge mit 500.000 Euro ein großes Hilfsprojekt mit einem Volumen von 1,5 Millionen Euro voll finanzieren zu können.

Unser Spendenbarometer zeigt Ihnen den aktuellen Spendenstand.

... am 12.11.2019: 430.969 Euro

Lichtblicke für Kinder in Tansania

Kinder deren Augenerkrankung rechtzeitig diagnostiziert und behandelt werden kann, lernen Sehen wie jedes andere Kind auch. (Foto: SDL)

Das neunte Lichtblicke-Projekt in Folge schreibt die Erfolgsgeschichte der Lions seit 2011 weiter. Jahr für Jahr stellen wir ein großes augenmedizinisches Hilfsprojekt vor und sammeln Spenden. Jeweils im November stellt der oder die amtierende Governorratsvorsitzende der deutschen Lions das Projekt gemeinsam mit einem prominenten Paten und einem Kurzfilm aus dem Projektland in der 24-stündigen Live-Show "RTL-Spendenmarathon" live im Studio vor.

Aus einem Euro mach drei!

Alle bis dahin gesammelten Spenden der Lions werden durch die "Stiftung RTL - Wir helfen Kindern" mit bis zu 500.000 Euro verdoppelt. Außerdem beantragt die Stiftung der Deutschen Lions Zuschüsse für das Projekt beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Bei erteiltem Zuschuss umfasst das Gesamtvolumen dann 1,5 Millionen Euro.

Seit 2011 wurden aus jedem gespendeten Euro, drei Euro und konnten in jeweils einem ganzen Land die augenmedizinische Versorgung insbesondere für Kinder nachhaltig und langfristig verbessern.

Lichtblicke 2019 - Teil von etwas ganz Großem

Mit “Lichtblicke 2019“ startet auch die weltweite „Campaign 100“ in Deutschland. Die ambitionierteste Spendenkampagne in der Geschichte der Lions will innerhalb von drei Jahren 300 Millionen US$ sammeln und 200 Millionen Menschen jährlich helfen. Mit internationalen Hilfsprojekten in den Bereichen „Augenlicht“, „Wasser“ sowie einem dritten, nationalen Projekt beteiligen sich die deutschen Lions an dieser weltweiten Campaign 100.

Ab sofort zählt jede Spende an die Stiftung mit dem Verwendungszweck „C100“ oder „Lichtblicke“ gleichzeitig als deutscher Beitrag zur Campaign 100.

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Tansania - Ausgangssituation

Tansania (Hauptstadt Dodoma) ist mit rund 57 Millionen Einwohnern das fünftgrößte Land in Afrika. Trotz beachtlicher wirtschaftlicher Fortschritte unter den Ländern in Subsahara-Afrika, ist - bei großen regionalen Unterschieden - ein Großteil der Bevölkerung von Armut betroffen. Für vier Fünftel der Bevölkerung dient Landwirtschaft und Fischerei der eigenen Subsistenz. Auf dem Human Development Index belegte das Land 2017 die Nummer 154 von 189.

Augengesundheit in Tansania

Augenerkrankungen rangieren in Tansania auf Platz zehn der zehn wichtigsten Ursachen für Morbidität. Es wird geschätzt, dass die Zahl der blinden Kinder weltweit 1,4 Millionen beträgt. 75% leben in Entwicklungsländern wie Tansania, wo die Bereitstellung von Augengesundheitsdiensten aufgrund der geringen Anzahl von Fachkräften, der geringen Anzahl von pädiatrischen Augengesundheitseinrichtungen (nur drei), des Mangels an Ausrüstung sowie der Frage des Zugangs zu angemessenen pädiatrischen Augenpflegediensten sehr begrenzt ist.  Allein in der Dodoma-Region dürfte es etwas zwischen 60.000 und 117.000 Tausend blinde Menschen geben. Mvumi (wo sich das Krankenhaus befindet) liegt in einer der ärmsten Regionen der Welt.

Der Graue Star machte über 65% der Erblindungen und über 75% der schweren Sehstörungen aus.  

Die häufigste Ursache für eine reversible Kinderblindheit ist der angeborene kindliche Katarakt. In den meisten Fällen ist eine Erblindung im Kindesalter vermeidbar. Die Kataraktoperation bei Kindern muss jedoch so früh wie möglich ab dem Zeitpunkt der Identifizierung durchgeführt werden. Der Graue Star verhindert, dass sich das Sehvermögen entwickelt. Es ist daher wichtig, dass Kinder mit angeborenem oder kindlichem Katarakt so schnell wie möglich identifiziert und operiert werden, um Blindheit vorzubeugen.

Dieser Junge hat einen beidseitigen ausgeprägten Katarakt - deutlich zu erkennen an den weißen Flecken auf der Linse. (Foto: SDL)

Die Projektplanung - So helfen wir!

Zur nachhaltigen Bekämpfung vermeidbarer Blindheit in Tansania wollen Lions umfassende augenmedizinische Dienste, für Kinder und Erwachsene gleichermaßen, an zwei Standorten schaffen.

Erster Standort: Mwanza

In Mwanza, im Norden des Landes am Viktoriasee gelegen, liegt das Bugando Medical Center in einem Einzugsgebiet für rund 16 Millionen Menschen. In der gesamten Lake Zone Region gibt es bisher noch keine Kinderaugenklinik. Hier soll eine Kinderaugenabteilung mit Krankenstation gebaut werden, die auch die Aufnahme von kleinen Patienten mit ihren Eltern erlaubt, wenn die Kinder aus entlegenen Regionen anreisen müssen. Da das Bugando Medical Center ein Lehrkrankenhaus ist, werden neben den infrastrukturellen Maßnahmen auch Aus- und Fortbildungen des Personals Teil des Projekts sein. Zusätzlich sind Sensibilisierungs- und Aufklärungskampagnen in der Bevölkerung vorgesehen, um über Risiken, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren. Dabei spielen Fortbildungen und Trainings in Wassermanagement und Hygienemaßnahmen eine wichtige Rolle, denn viele Erkrankungen, die zu Blindheit und Sehbehinderungen führen, können durch die richtige Hygiene verhindert werden.

Mehr Kapazitäten für das Mvumi Hospital

Der zweite Standort, Mvumi, liegt ca. 42 km von der Hauptstadt Dodoma entfernt. Das Mvumi Hospital verfügt bereits über eine augenmedizinische Abteilung. Mit seinem riesigen Einzugsgebiet mit über 2,5 Millionen Menschen, kann das Krankenhaus aber den hohen Bedarf der Region bisher kaum decken. Insbesondere in der Chirurgie und der Optometrie sind Verbesserungen und eine Erweiterung der Services notwendig. Dazu sollen neue Instrumente angeschafft und medizinisches Personal im Umgang mit neuesten Geräten geschult werden. Außerdem werden Kenntnisse zur Diagnose, Beratung und Behandlung vertiefend geschult, auch um die Effizienz – bei zeitweise sehr hohen Patientenaufkommen in den Sprechstunden – zu erhöhen. Parallel werden vermehrt Aufklärung und Reihenuntersuchungen in der ländlichen Umgebung stattfinden, insbesondere um bisher unerreichte Kinder und Erwachsenen in abgelegenen Dörfern und Gemeinden zu erreichen und ihnen die Behandlung zu ermöglichen.

Hilfe für kleine Ohren auf Sansibar

(19.01.2011) Weltweit leiden viele Kinder unter Hörschädigungen. Infektionen und Erkrankungen im frühen Kindesalter führen häufig zu einer dauerhaften Schädigung des Gehörs. Mit Hörgeräten kann diesen Kindern geholfen werden, dennoch ein selbstständiges Leben zu führen. Doch dafür fehlen den Betroffenen die finanziellen Mittel und Möglichkeiten.

S.Möckel mit einer Schülergruppe auf Sansibar (Foto: Privat)

Bundesweit haben sich die Deutschen Lions seit 2010 mit Hilfe des HDL dieses Problems angenommen und sammeln gebrauchte Hörgeräte. Nach Hörtests und einer entsprechenden fachgerechten Anpassung bei den kleinen Patienten bedeuten diese den Unterschied zwischen einer stillen und einer aufregenden Welt. Hörgeräteakustik-Meisterin Susan Möckel erlebte selbst, wie die Lions-Hilfe vor Ort ankam.

Hilfe, die nicht aufhören darf

Allein im Jahr 2011 wurden 3032 gebrauchte Hörgeräte (davon 700 Innenohrgeräte) in alle Länder der Erde verschickt. Kindern in Bolivien und Nicaragua, in Peru, auf den Philippinen, in Südafrika, Tansania und in Weißrussland wurde damit ein kleines Geschenk mit großer Wirkung gemacht.

Im Reisebericht von Susan Möckel wird eindrucksvoll deutlich, wie sehr sich der Einsatz lohnt und wie wichtig es ist diese Hilfe nicht abreißen zu lassen und weiter Hörgeräte zu sammeln. Sie flog im November 2011 auf eigene Kosten nach Tansania, Afrika und brachte Hörgeräte aus den Sammlungen der Lions auf die Insel Sansibar und das tansanische Festland.

Susan Möckel, Hörgeräteakustik-Meisterin aus Königstein, unterwegs für „Kleine Ohren“:

„Schon als ich das erste Mal von dem Projekt „Hilfe für kleine Ohren“ des HDL und des LC Kelkheim hörte, war ich begeistert. Von den Lions erhielt ich weitere Informationen und Hilfe für mein Anliegen, mich persönlich in dieses Projekt einzubringen. Mit großer Freude vernahm ich die positive Resonanz zu meinem Wunsch, vor Ort in Tansania fast drei Wochen helfen zu können.


In Tansania und auf Sansibar kümmert sich Dr. Ron Brouillete von der HDL-Partnerorganisation CBM (Christoffel Blindenmission) in Zusammenarbeit mit dem zuständigen lokalen Ministerium um die Organisation dieses Projekts.
In der Region gibt es viele hörgeschädigte Menschen und davon erschreckend viele Kinder. Jedoch haben sie nicht wie wir die Möglichkeit, sich bei Bedarf Hörgeräte anpassen zu lassen.
In den vielen Jahren, die ich schon als Hörgeräteakustik-Meisterin in Deutschland und Österreich tätig bin, lernte ich noch nie so viele hochgradig schwerhörige bzw. taube Kinder auf einmal kennen. Ich erfuhr, dass der Grund dafür die gefährliche Tropenkrankheit Malaria ist. Sie wird von Moskitos übertragen und es gibt bis heute keine wirksame Impfung dagegen. Hohes Fieber und hohe Entzündungswerte im Blut schädigen die Organe und auch das Gehör.

Mein Abenteuer in Tansania...

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begann im November 2011. Nach rund vierzehn Stunden Flug war ich gut in Dar es Salaam, der größten Stadt Tansanias, angekommen. Mit der Fähre setzten wir über auf die Insel Sansibar und nahmen schon am nächsten Tag unsere Arbeit auf.
Wir hatten uns zum Ziel gesetzt, so viele hörgeschädigte Kinder wie möglich mit Hörgeräten zu versorgen. Dr. Ron Brouillette hatte bereits alles Organisatorische erledigt, sodass ich nur noch der verantwortlichen Ärztin im Hospital „YA MNAZIMMOJA“ und den Ansprechpersonen in den Schulen vorgestellt wurde und wir mit der Umsetzung von Rons Plänen beginnen konnten. Arbeit gab es genug.
Wir begannen im Hospital und setzen unsere Mission in Schulen fort. Lärmende Kinder umringten uns und es war schwierig unter den gegebenen Bedingungen die Hörtests durchzuführen. Die Tests sind notwendig, um die Kenndaten des Gehörs aufzunehmen. Erst dann können die Hörgeräte auf den Hörverlust eingestellt werden.
In den nächsten Tagen folgten unendlich viele Hörtests und anschließend wurden die in Deutschland gesammelten Hörgeräte an die „kleinen Ohren“ von Sansibar angepasst. Danach stellten sich die Kinder in einer Reihe an und wir nahmen noch die Abdrücke von den Ohren. Das ist sehr wichtig, damit danach die Ohrstücke angefertigt werden können, um die Hörgeräte zu befestigen und eine Rückkopplung zu verhindern.

Es war ein großartiges Gefühl beobachten zu dürfen, wie kleine Ohren plötzlich hören. Wir konnten miterleben, wie die Kinder laut lachten oder riefen, da die Meisten nun zum ersten Mal ihre eigene Stimme oder das Lachen von den anderen Kindern hörten. Ich bekomme immer noch Gänsehaut, wenn ich daran denke, wie manche der Kleinen vor Freude weinten.
Ähnliche Szenen erlebten wir zurück auf dem Festland, in Mtwara, einer kleinen Hafenstadt am Indischen Ozean. Wir fuhren von Schule zu Schule und beschrieben unser Vorhaben. Die Lehrer schauten uns mit großen Augen an, da sie noch nie etwas von einem Hörtest gehört hatten. Über unser Kommen waren alle sehr dankbar, und es war fantastisch die Anteilnahme und Mithilfe der Lehrer zu erleben.

In knapp dreiwöchiger Arbeit konnten wir auf der Insel Sansibar und auf dem Festland Tansanias viele Hörtests durchführen und die zur Verfügung stehenden Geräte anpassen.
Insgesamt wurden für dieses Projekt von den Lions 2010 und 2011 mehr als 1000 gebrauchte Hörgeräte zur Verfügung gestellt. Und benötigt werden dennoch so viele mehr! Damit auch vor Ort langfristig und nachhaltig geholfen werden kann, arbeitet Dr. Ron Brouillette außerdem daran, eine Ausbildungsstätte für Hörgeräteakustiker zu errichten.
Die Arbeit war anstrengend und intensiv, doch es war ein wunderschönes Gefühl, diese überglücklichen Kinder zu erleben und zu wissen, ihnen für die Zukunft einen so wichtigen Sinn wiedergegeben zu haben!“

Lions-Pakete gehen nach Arusha in Nord-Tansania

(27.07.2011) Die Menschen in Arusha sind sehr dankbar über die Hilfe der Lions; auch der Direktor der Diözese Arusha bedankt sich in einer Video-Botschaft für die großartige Unterstützung.

Die Hungersnot in Ostafrika hat neben Somalia und Kenia ebenso den Norden Tansanias getroffen - auch dort wird dringend Hilfe benötigt.

Lions-Hilfslieferungen gingen zu einem großen Teil in das Erzbistum Arusha im Nordosten Tansanias; unsere Partnerorganisation, das Deutsche Medikamenten-Hilfswerk action medeor, verteilt die Hilfsmittel dort an sieben Gesundheitsstationen und Krankenhäuser, die die dort ankommenden Opfer der Dürrekatastrophe versorgen.

Die Hilfspakete enthalten Spezial- und Aufbaunahrung, Infusionen gegen den Flüssigkeits- und Elektrolytverlust, Antibiotika und Schmerzmittel.

Hier geht´s zur Videobotschaft

Hier können Sie hier den Artikel aus dem LION herunterladen!

Nahrung und Medikamente für Tansania

(01.07.2011) Der Norden Tansanias ist ebenso wie das Horn von Afrika von einer der schlimmsten Dürren der letzten Jahre betroffen. Lions helfen mit Nahrungsmittelpaketen und Medikamenten.

Menschen und Tiere sind Opfer der Dürre

Die kurze Regenzeit im November 2010 blieb nahezu aus und die lange Regenzeit von März bis Juni 2011 war zu kurz und zu wenig ergiebig. Waren die Erträge an den Ostflanken der großen Berge Kilimandjaro und Mt. Meru gerade noch im Rahmen, so sind die Westflanken (sozusagen im Windschatten der Berge, da der Regen vom indischen Ozean kommt) wie ausgedörrt.

Menschen und Tiere leiden unter der Dürre. Bild: ADH

Der Mais, kaum 2 Monate alt, verkümmerte auf dem kargen Boden nachdem der Regen ausblieb und taugt nun gerade noch als Viehfutter. Das Gras ist schon von den Rindern und Ziegen schon zum größten Teil abgefressen und noch sind 4 Monate bis zur nächsten kleinen Regenzeit zu überstehen. In diesen Gebieten leisten Lions und action medeor medizinische Hilfe.

Mit der Erzdiözese Arusha wurde ein Rahmenvertrag abgeschlossen bei dem Soforthilfe in Form von Medikamenten und energiereicher Spezialnahrung in Höhe von 50.000 Euro geleistet wird.  Insgesamt werden damit 75.000 Menschen in der Region westlich von Arusha erreicht und die Hilfe erreicht 2 Krankenhäuser, 4 Gesundheitszentren und 13 Dispensaries (Clinics). Die ersten Tonnen wurde schon ausgeliefert  und action medeor in Dar es Salaam arbeitet fieberhaft an den Nachbestellungen der Diözese.

Mit dem Gesundheitsdepartment der Diözese in Moshi werden zurzeit  ähnliche Hilfsleistungen in gleicher Höhe wie für Arusha vorbereitet, welches die Versorgung von 2 Krankenhäusern und 12 Kliniken in den westlichen Lowlands des Kilimandjaro vorsieht.

Mit Schreinern in die Zukunft

Aufbau einer Schreinerwerkstatt in Kilimahewa, Tansania

Jedes Jahr erhalten 15 Jugendliche in der Schreinerwerkstatt in Kilimahewa eine Chance auf ein selbstbestimmtes Leben. Sie erlernen dort in einer qualifizierten Ausbildung das Schreinerhandwerk. Ihre selbst produzierten Waren bieten die Jugendlichen zum Verkauf an. Da die Nachfrage nach Möbeln und Holzprodukten in der Region um Kilimahewa groß ist, können sich die Jugendlichen damit regelmäßige Einkünfte sichern. Die Ausbildung ermöglicht ihnen, eine beruflich qualifizierte Tätigkeit auszuüben und gemeinsam mit ihren Familien ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Kilimahewa liegt 80 Kilometer südlich der Hauptstadt Daressalam und zählt rund 6000 Einwohner. Die Abtei Königsmünster, ein Bendiktiner-Orden mit Sitz in Meschede, realisiert in Kilimahewa bereits seit vielen Jahren Bildungsprojekte. Gemeinsam mit dem Lions Club Meschede stellten sie die Eigenmittel zum Bau und zur Einrichtung der Schreinerwerkstatt. Mithilfe eines Zuschusses des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) von 75 Prozent, konnte das Projekt mit einem Gesamtvolumen von rund 76.000 Euro in den Jahren 2003 bis 2004 über das HDL realisiert werden.