Stiftungder Deutschen Lions

Katastrophenhilfe in aller Welt

Überall dort, wo Katastrophen passieren, ist schnelle Hilfe für die betroffenen Menschen gefragt. Im Falle eines Falles ruft die Stiftung zu Spenden auf und koordiniert die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen, die die Hilfe vor Ort umsetzen. In einem ersten Schritt werden Sofortmaßnahmen wie die Versorgung mit Trinkwasser und Nahrungsmitteln, medizinische Versorgung und das Errichten von Notunterkünften realisiert, so dass das Überleben von Not leidenden gesichert wird.


Langfristig engagiert

In einem weiteren Schritt geht es dann um nachhaltige Hilfe wie z. B. den Wiederaufbau von Gebäuden und Infrastruktur, Hilfe zur Selbsthilfe, medizinische und therapeutische Angebote sowie neue Erwerbsmöglichkeiten.

Katastrophenhilfeprojekte der Lions in aller Welt:

Hier finden Sie die aktuellen Lions-Katastrophenhilfsprojekte sowie den Rückblick auf die Projekte der letzten Jahre:

Lions-Hilfe nach Zyklon Idai (März 2019)

Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 190 Kilometer in der Stunde traf in der Nacht auf den 15. März 2019 Zyklon Idai auf die Küste Mosambiks. So helfen wir in den betroffenen Regionen.

Lions-Hilfe für Indonesien (ab 2018)

In Indonesien ereignete sich am 28. September 2018 ein Erdbeben (Stärke 7,4), das in der Folge einen Tsunami auslöste, der in der Küstenstadt Palu und zahlreichen umliegenden Dörfern auf Sulawesi verheerende Zerstörungen anrichtete. Lions unterstützten die Soforthilfe und den Wiederaufbau der Infrastruktur.

Lions-Hilfe für Kerala - Indien (ab 2018)

Im August 2018 hat im südwestlichen Bundesstaat Kerala in Indien der Monsun Flüsse über die Ufer treten und Dämme brechen lassen. Schätzungsweise eine halbe Million Menschen wurden obdachlos. Lions halfen mit Wasserfilter PAUL und Soforthilfemaßnahmen.

Lions-Hungerhilfe in Afrika (ab 2017)

Lions halfen im Jahr 2017 die größte Not zu lindern

Lions Hilfe für Haiti (2016 Hurrikan Matthew)

Nach Hurrikan Matthew halfen Lions mit medizinischen Gütern, Nahrungsmittelpaketen und Hygiene-Kits über 1500 Familien in Haiti.